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Medical Image Management and PACS

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Leichter Zugriff. Bessere Zusammenarbeit. Geringere Kosten.

Die Archivierung medizinischer Daten stellt eine große Herausforderung dar. Medizinische Bilder werden heutzutage von verschiedensten Anwendungen in Dateien mit einer enormen Größe von durchschnittlich 40 MB gespeichert. Tendentiell ist sogar davon auszugehen, dass die Größe weiterhin steigen wird, sodass sich die Größe der Archive alle zwei Jahre verdreifachen kann. Radiologen müssen schnell auf diese Dateien zugreifen können – insbesondere in Notfallsituationen, bei denen Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit eine entscheidende Rolle spielen. Für eine fundierte Diagnose müssen sie darüber hinaus in der Lage sein, mit Spezialisten an anderen Standorten zusammenzuarbeiten.

Hinzu kommt, dass Kliniken und Zentren zur Bilderstellung gesetzlich verpflichtet sind, medizinische Bilder über lange Zeiträume hinweg zu speichern (normalerweise 7 bis 30 Jahre, je nach Alter der Patienten). Dies stellt die Systemadministratoren vor die schwierige Aufgabe, den jeweiligen Speicherbedarf stets vorausschauend zu planen und bereitzustellen. Angesichts des schnellen Wachstums benötigen sie folglich eine Lösung, die nicht nur erschwinglich ist, sondern auch mit ihren steigenden Anforderungen Schritt halten kann.

HP Medical Archiving System

Das HP Medical Archiving System basiert auf bewährter Archivierungstechnologie, standardisierter Hardware und einem umfassenden Servicepaket. Ziel ist es, eine zuverlässige, kosteneffiziente und skalierbare Lösung bereitzustellen, die den heutigen und zukünftigen Ansprüchen an die Archivierung medizinischer Daten gerecht wird. Kurz gesagt,das HP Medical Archiving System ist Ihr Schlüssel zur Bewältigung der hohen Anforderungen, die an heutige Anwendungen zur Archivierung von Bildern gestellt werden.

Erste Schritte

»  Vollständige Lösungsbeschreibung(pdf)
»  Pressemitteilung (engl.)

Erfolgsberichte

»  Universitätsklinikum Genf
»  General Medical Services Payments Board, NHS, Irland (engl.)
»  Baylor Health Care (engl.)
»  HP Lösungen für Life Sciences (engl.)
»  Allergan (engl.)
»  Weitere Erfolgsberichte
Rack für das HP Medical Archiving System
Rack für das HP Medical Archiving System

Feature articles

»  Hospital of the Future

Hohe Skalierbarkeit

Das HP Medical Archiving System lässt sich in Krankenhäusern jeder Größe anwenden, sowie Klinikverbünden und anderen Netzwerken. Durch Anschluß einer Organisation an ein einziges Archiv - mit sicherem und verfolgbarem Zugriff - lassen sich die Bilder von jeder Stelle des Netzwerks aus nutzen. Dank der überlegenen Flexibilität einer grid-basierten Architektur können Sie für die kommenden Jahre Vorsorge für ein Datenwachstum in zweistelliger Höhe treffen - fehlertolerant, hochverfügbar und mit automatischer Fehlerbehebung. Das HP Medical Archiving System ist mit einer Schnittstelle zu vorhandenen PACS- (Picture Archiving and Communication Systems) und RIS-Systemen (Radiology Information Systems) ausgelegt und wird somit auch den Bildarchivierungsanforderungen von herkömmlichen Systemen ohne PACS-Umgebung gerecht. Mit HP MAS erzielen Sie eine zügige Amortisation bei höchster Flexibilität.

Speicherkategorien

Das HP Medical Archiving System unterstützt verschiedene Speicherkategorien, von preisgünstigen Platten und kosteneffizienten Bandspeichern bis hin zu leistungsstarken Platten. Dabei erlaubt es den Betreibern/Anwender , Nutzungsregeln festzulegen, Geräte und Medien zur Speicherung verschiedener Datentypen sowie mehrerer Exemplare derselben Daten. Damit wird die Vision eines ILM-Management (Information Lifecycle Management) Realität. In der Praxis bedeutet dies, dass sich je nach erforderlicher Redundanz mehrere Exemplare von Bildstudien im Raster aufbewahren lassen. Auf die Dokumente kann über das gesamte GRID hinweg von verschiedenen Standorten aus zugegriffen werden. Gleichzeitig bleiben bei dieser Lösung auch wirtschaftliche Gesichtspunkte nicht außer Acht: Je nach Wichtigkeit der Daten und der zugehörigen Zugriffsanforderungen wird festgelegt, auf welchen Datenträgern die Dateien gespeichert werden.

Einhaltung gesetzlicher Vorschriften

Das HP Medical Archiving System hilft Krankenhäusern und anderen Einrichtungen im Gesundheitswesen, die gesetzlichen Vorschriften in Bezug auf Speicherung, Übertragung und Schutz von Patientendaten einzuhalten.

Letztendlich ermöglicht das HP Medical Archiving System Ihrer Einrichtung, den Patienten eine bessere Pflege und Betreuung zu bieten. Das System gestattet dem medizinischen Personal den schnellen Zugriff auf Patientendaten, selbst wenn die Dateien bereits mehrere Jahre alt sind. Gleichzeitig erleichtert HP MAS Ärzten an verschiedenen Standorten die Zusammenarbeit, da sie sich gleichzeitig dieselben Bilder und Daten anzeigen lassen können.

Fehlertoleranz und kontinuierlicher Betrieb

Das HP Medical Archiving System ist auf Fehlertoleranz und Hochverfügbarkeit ausgelegt. Dies bedeutet im konkreten Fall, dass der Ausfall eines Speicherknotens nicht den Zugriff auf wichtige Patientendaten verhindert. Die Anforderung wird einfach von einenm anderen Bereich im GRID bearbeitet. Der kontinuierliche Betrieb wird weiterhin durch automatisches Back-up und durch Funktionen zur automatischen Datensicherung und Wiederherstellung bei Katastrophen unterstützt.

Lösungskomponenten


Grid-Powered System

Das Medical Archiving System basiert auf einem GRID-Powered Speichersystem. Im PACS in der Front-End-Anwendung präsentiert sich das Storage Grid als in ein Netzwerk angehängtes Dateisystem. Das GRID arbeitet hochvernetzt mit HP Servern und HP Speichergeräten, einschließlich Platten- und Bandsystemen. Das HP Medical Archiving System bedient sich dabei u.a. HP ProLiant DL380 Server - welche Verfügbarkeit und Verwaltbarkeit für Unternehmen mit bewährter x86-Leistung bieten - und HP StorageWorks MSA-Geräten. Diese technologische Ausstattung realisiert höchste Verfügbarkeit, Speicherkapazität im PetaByte-Bereich und Revisionssicherheit.

Bei den GRID-Funktionen handelt es sich um ein intelligentes Managementsystem, das die Speicherkapazität, die Bandbreite und die Verarbeitungsleistung der einzelnen Speicherknoten protokolliert und anhand dieser Daten bestimmt, wie sich die Leistung und die Verfügbarkeit des Speichersystems steigern lässt.

Bedarfsgerechte Kapazität

Das HP Medical Archiving System ist in Konfigurationen mit 5, 10 und 20 Terabyte erhältlich.Das System skaliert in den PetaByte-Bereich. Die Kapazität und die Ausstattung lassen sich ohne Ausfallzeiten und Unterbrechungen der Benutzersysteme erweitern. Das HP Medical Archiving System erlaubt Einrichtungen im Gesundheitswesen, Kapazitäten einfach zu erweitern und vom kontinuierlichem Fortschritt der Speichertechnologien zu profitieren. Systemerweiterungen das Ersetzen veralteter Komponenten sind so konzipiert, dass sie für den Endbenutzer und die Anwendungen transparent sind. Bei Hinzufügen eines neuen Speicherknotens wird die neue Ressource automatisch vom System erkannt und dessen Kapazität genutzt.zu profitieren.

Systemerweiterungen das Ersetzen veralteter Komponenten sind so konzipiert, dass sie für den Endbenutzer und die Anwendungen transparent sind. Bei Hinzufügen eines neuen Speicherknotens wird die neue Ressource automatisch vom System erkannt und dessen Kapazität genutzt.


Warum HP?

Mit HP MAS haben Sie die Möglichkeit, ein einziges System für mehrere PACS-Anwendungen, Video, Audio und andere Fixed-Content-Daten über mehrere Standorte medizinischer Einrichtungen hinweg bereitzustellen / zu betrieben. Damit können eine höhere Datenintegrität sowie mehr Sicherheit und Verfügbarkeit rund um die Uhr erreicht werden.

HP Services konzipiert Komplettlösungen, die auf Ihre spezifischen Anforderungen und Bedingungen zugeschnitten sind. HP Financial Services unterstützt Sie mit intelligenten Finanzinstrumenten für die attraktive Umsetzung Ihrer finanzieller Ziele. Mit Blick in die Zukunft bietet HP eine dauerhafte Unterstützung für die Weiterentwicklung Ihrer Lösung. Dazu gehört auch die Bereitstellung zusätzlicher Kapazitäten und technischer Upgrades.

Das HP Medical Archiving System baut auf offenen Systemen mit standardisierter Technologie auf. Die Nutzung dieser standardisierten Technologie erlaubt es Ihrem Unternehmen, neue Server-, Speicher- und Netzwerkkomponenten problemlos einzusetzen.



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